„Meine Freundin Volker“

WOW – ganz großes Kino, das die ARD am Freitag zu bester Primetime gezeigt hat.

Der große Schauspieler Axel Milberg hat in diesem bemerkenswertem Film mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit die Person Volker gespielt – Drag Queen, Schauspieler* in und eine äußerst lebenserfahrene Person.

Ein Vorbild für einen kleinen Jungen, der durch Volker endlich seine Lebensrolle findet, aber auch durch seine Freundschaft an Selbstbewusstsein und Mut gewinnt.

Ich nehme in diesem Zusammenhang nochmal das Wort selbstverständlich in den Mund. Dieser wundervolle Film zeigt mit einfachen Mitteln, dass es Kinder gibt, die mit  ihrer Rolle im angeborenen Geschlecht nicht d`accord gehen. Sie sind auf der Suche und finden ihr großes Lebensglück, wenn sie endlich entdecken, dass sie  in einer anderen Geschlechterrolle „zuhause sind“.

Genau dieser Umstand wird in diesem Film auf beeindruckende Weise erzählt. Gleichzeitig wird eindrucksvoll im Nebenstrang dargestellt wie gefährlich ein Leben als  trans* Person noch immer ist.

Neben Axel Milberg gratulieren wir von Herzen der großen Drag Queen Electra Pain, die eine tolle schauspielerische Leistung in diesem Film gespielt hat. Unsere Stiftung ist mit Electra Pain in herzlicher Freundschaft verbunden.

Danke, dass du dein Know how in der Szene und dein schauspielerisches Talent in diesem besonderen und wertvollen Film eingebracht hast.

Dieser Film wird das Thema trans ein großes Stück voranbringen.

Wer ihn verpasst hat – guckt ihn euch unbedingt an in der ARD Mediathek!

Herzlichst

Eure Eva-Maria Popp

„Kommunikationstante“ der Stiftung

Redakteurin der SK WelcomeHome Stiftung

Hab` ich mich verhört?

Die Moderatorin im ZDF MorgenMagazin erzählt gerade, dass in Zukunft ein einfaches Verfahren beim Standesamt ausreichen soll, um die Identität von trans* Personen zu ändern.

Ich kann es kaum glauben, denn seit 40 Jahren werden sie von einem diskriminierenden Transsexuellengesetz terrorisiert.

Ob trans, inter oder nicht-binär – wer seinen Geschlechtseintrag ändern lassen will, muss bislang ein Gerichtsverfahren durchlaufen. Das neue Selbstbestimmungsgesetz soll das ändern. Der Gesetzesentwurf liegt nun vor.

Damit ergreift die Bundesregierung proaktiv die Initiative, das diskriminierende Transsexuellengesetz nach über 40 Jahren endlich zu ändern.

„Das bisherige Gesetz ist heillos medizinisch veraltet und pathologisierend in Bezug zur Transgeschlechtlichkeit.“

Mit diesen deutlichen Worten begründen die Verantwortlichen in Justiz- und Familienministerium den aktuellen Gesetzesentwurf.

Künftig soll für eine Änderung des Geschlechtseintrags kein Gerichtsverfahren durchlaufen werden oder ärztliche Bescheinigungen und Sachverständigengutachten vorgelegt werden.

Zielgruppe des neuen Gesetzes sind transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen.

Hier kurze Begriffserklärungen für alle Leser* innen, die sich noch nicht in der Materie auskennen:

„Trans“ meint Personen, die sich nicht oder nicht nur mit dem Geschlecht identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde.

„Inter“ bedeutet angeborene körperliche Merkmale zu haben, die sich nach medizinischen Normen nicht eindeutig als (nur) männlich oder (nur) weiblich einordnen lassen.

Als „ nicht-binär“ bezeichnen sich Menschen, die sich weder als Mann noch als Frau identifizieren.

Liebe Leser* innen, ich freue mich sehr für die trans* Community und alle Menschen, denen das neue Gesetz in Kürze eine große Portion Selbstbestimmung zurückgeben wird, vor allem Würde. Nun hoffen wir alle zusammen, dass das Gesetz möglichst schnell in Kraft treten wird und damit die Welt wieder ein Stückchen besser macht.

Eure Eva-Maria Popp

„Kommunikationstante“ der Stiftung

Redakteurin der SK WelcomeHome Stiftung

ENDLICH! Unser Thema ist angekommen. Es vergeht kaum eine Woche, in der ich nicht im TV über das Thema Transgender und Transkids „stolpere“.

Das ist ein Riesending! By the way wird, für everybody sehr einprägsam und mit viel Einfühlungsvermögen erzählt, was es mit „trans“ auf sich hat. Jede*r kapiert die Story, weil sie aufgebaut ist wie alle anderen Geschichten auch.

Aktuell nehmen uns die Drehbücher der Vorabend- und Primetime Serien viel Kommunikationsarbeit ab. Das ist wunderbar und könnte einem Lehrbuch entsprungen sein.Als Kommunikationswissenschaftlerin ist mir sehr bewusst, dass ein Thema in der Gesellschaft angekommen ist, sobald es im TV präsent ist.

Könnt ihr euch an die berühmte Serie „Lindenstraße“ erinnern? Was war das für ein Hype, als das Thema Homosexualität plötzlich Einzug bei Mutter Beimer gehalten hat. So oder so ähnlich verhält es sich gerade mit „trans“:

21. April 2023 20.15 – „Praxis mit Meerblick“ – Freitagabendserie im ZDF

Worum geht´s?
Einem Transmädchen wird die Hauptrolle der Prinzessin im Ballett Dornröschen abgesprochen – Selbstmordversuch inbegriffen.

Fakt ist: JEDE*R hat kapiert WO das PROBLEM liegt.
Super! Danke von Herzen an das Drehbuch.

So kann/muss es weitergehen.

Ihr könnt euch diese Folge in der Mediathek angucken. Wirklich sehenswert.

Viel Spaß

Eure Eva-Maria Popp
Redakteurin der SK WelcomeHome Stiftung

Am 31.März feiern wir jedes Jahr den Tag der Sichtbarkeit für „trans“. Dieser Tag ist unglaublich wichtig und hilft uns sehr. Denn Sichtbarkeit und Präsenz ist der einzige Weg, die Gesellschaft zu öffnen und endlich zum Normalitätsprinzip zu gelangen.

Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass auch das „moma“, das Morgenmagazin von ARD und ZDF den 31. März zum ersten Mal genutzt hat, um für Transsichtbarkeit zu sorgen.
Eingeladen ist die Transfrau Bernadette Soare. Sie erzählt von ihrer Geschlechtsanpassung und bezeichnet diese Zeit als Prozess.

Man solle sich Zeit dafür nehmen und diesen Prozess bewusst vornehmen und wahrnehmen.

Natürlich ist das ein heraufordernder Zeitabschnitt im Leben mit Operationen und Hormongaben.

Das nimmt man nur auf sich, wenn das Bedürfnis nach Selbstbestimmung und dem Leben mit der eigenen Identität sehr präsent sind. Das macht man nicht einfach so, aus einer Laune heraus, wie es manchmal von Gegnern kommuniziert wird.

Ich bedanke mich im Namen unserer Stiftung aus ganzem Herzen bei der moma Redaktion für dieses klare Statement zum „Tag der Sichtbarkeit“.

Eure Eva-Maria Popp
Redakteurin der SK WelcomeHome Stiftung

Die Musicalkomödie aus dem Jahr 1933 von Reinhold Schünzel – gilt noch heute als absoluter Ufaklassiker und vor allem ein Gender-Klassiker!

Zum Inhalt:

Da haben sich zwei gefunden: Viktor hält sich für einen Großschauspieler, Rollenangebote bleiben aber aus. Nur als Damenimitator im Fummel geht was. Als er erkrankt, kommt ihm die Sängerin Susanne als Vertretung gerade recht. Die schlüpft in Männerkleidung – und verwandelt sich für die Bühne zurück in eine Frau. Ein Engagement in London wird zum Triumph, die Damen und die Herren liegen „Monsieur Viktoria“ zu Füßen. Nur der fesche Robert ahnt bald etwas…

Schünzels grandios witziges und provokant freches Spiel mit Geschlechterrollen entstand kurz nach der Machtergreifung der Nazis und speist sich noch aus der liberalen Lebenseinstellung der Goldenen Zwanziger. In dieser Zeit erlebt die westliche Welt eine erste Öffnung in Sachen Genderfluid. Es entwickelt sich eine wahre Dynamik. Vor allem im Berlin der Weimarer Republik tut sich was!
Leider erleidet dieser segensreiche Sinneswandel in Sachen Geschlechterrollen und Genderfixierung durch die Machtergreifung der Nazis ein schnelles und sehr tragisches Ende. Die Zeit der Diktatur und die unglaubliche Verunglimpfung der queeren Themen – aufbauend auf der Prüderie der vergangenen Jahrhunderte – hält seither leider bis in die Gegenwart an. Erst langsam nimmt das Thema Transgender wieder Fahrt auf – wiederum beschleunigt durch Kunst und Kultur.

Mein Fazit:
Die Zeit ist endlich reif dafür, dass jeder Mensch selbstbestimmt in seiner persönlichen Genderidentität leben darf und leben kann. WER sollte das Recht haben es zu verhindern?
In diesem Sinne DANKE an alle Künstler* innen und Wissenschaftler* innen, die diesen Prozess durch ihre diversen Arbeiten und Projekte verstärken.
Danke auch an unsere Stiftungspräsidentin, die es in ihrem Statement auf den Punkt bringt:
„Es ist der Mensch, der zählt.“

Eure Eva-Maria Popp
Redakteurin der SK WelcomeHome Stiftung

Als der Fernsehautor Ryan Murphy letzte Woche einen Golden Globe entgegen nahm, nutzt er die Gelegenheit für einen Gruß an Michaela Jaé Rodriguez, Star seiner Erfolgsserie POSE und letztjährige Gewinnerin als beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie.

Rodriguez ist die erste Transschauspielerin, die jemals einen Golden Globe gewonnen hat, aber weil die Zeremonie im letzten Jahr nicht im Fernsehen übertragen wurde, hatte sie nie ihren richtigen Moment auf der Bühne. Aus diesem Grund bestand Murphy darauf, dass sie während seiner Dankesrede stehende Ovationen für ihren historischen Sieg erhielt.

„Meine Mission war es, das Unsichtbare, das Ungeliebte zu nehmen und sie zu Helden zu machen, nach denen ich mich sehne, aber nie in der Popkultur gesehen habe“, sagte Murphy in seiner Rede.

Der Moment war ein Sieg für die Trans-Sichtbarkeit und „bedeutete die Welt“ für Rodriguez. „Ich rocke für den Rest meines Lebens mit Ryan“, kommentiert sie in einem Interview.

Medienprofessor Monk-Payton sagt dazu:

„Wir sollten hoffen, dass wir in Zukunft noch mehr Rollen für Transfrauen sehen werden und, was entscheidend ist, Diskussionen über diese Schauspielerinnen und ihre Charaktere. Wir konzentrieren uns nicht auf das Spektakel der Identität, sondern heben die alltäglichen Erfahrungsrealitäten hervor, die von ihren Performances ausgehen und die Zuschauer berühren.“

Mein persönliches Fazit:

Der Filmindustrie kommt eine ganz besondere Rolle zu, wenn es um die Sichtbarkeit von „trans“ als gesellschaftspolitisches Thema und die Durchsetzung des Normalitätsprinzips geht.

Ich kann nur hoffen, dass in nächster Zeit noch viele Filme Transness auf die Bühne heben.

Eva-Maria Popp

Eure Eva-Maria Popp 
Redakteurin der SK WelcomeHome Stiftung

11% divers?

Puh, kann das sein? JA-diese Zahl ist eine Tatsache!

Sicher wollt ihr jetzt wissen, worum es geht. Oben genannte Zahl basiert auf einer penibel geführten Beratungsliste, mit der die Eggenfeldener Streetworkerin Sarah Wasner ihre Beratungsgespräche dokumentiert.

Das bedeutet mit anderen Worten, dass sich 11% der jungen Menschen im Alter zwischen 14 und 27 Jahren als „divers“ outen, zumindest der Streetworkerin gegenüber.

Diese Zahl ist natürlich um ein Vielfaches höher, als die offiziellen Statistiken, die von einem Prozentsatz von eins bis fünf trans*Personen in der Bevölkerung ausgehen. Ich denke, dass diese hohe Prozentzahl den Tatsachen entspricht und ein realistisches Bild abgibt. Sie zeigt jedoch auch deutlich, welche Brisanz dahintersteckt. Ein Leben gegen die eigene Identität führen zu müssen bedeutet Trauer, Stress, Scham, Unglück, Depression, Burnout und im schlimmsten Fall Suizid.

Wir sind ALLE gefragt und aufgefordert diesem Spießrutenlaufen um Männlein oder Weiblein endlich ein Ende zu bereiten. Es ist nur fair, dass wir endlich akzeptieren, dass trans* eine ganz normale Spielart der menschlichen Biologie ist. Diese Menschen haben ein Recht darauf ihre Identität selbstbestimmt zu zeigen, zu leben und zu erleben.

Herzlichen Dank an Sarah Wasner, die dem Thema „trans“ in ihrer Beratungsarbeit einen Freiraum einräumt.

Well done!

Wer mehr wissen will kann gerne Kontakt aufnehmen zu Sarah Wasner. Sie ist die 1. Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Streetwork/Mobile Jugendarbeit Bayern e.V., Streetworkerin im niederbayerischen Eggenfelden und B.A. für Soziale Arbeit: StreetWork Eggenfelden

Vielen Dank für euer Interesse am Thema Transgender!

Eure Eva-Maria Popp 
Redakteurin der SK WelcomeHome Stiftung

Der 27.Januar ist ein unglaublich wichtiger Tag – der internationale Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.

Im Deutschen Bundestag begeht man diesen Gedenktag jedes Jahr mit einer Feierstunde.

In Jahr 2023 ist dieser Gedenktag dezidiert dem Andenken und Gedenken an alle Verfolgten gewidmet, die im Nationalsozialismus aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und Identität zum Opfer gefallen sind. Das ist eine wichtige Botschaft in einer Zeit, in der der rechte Mob zunimmt und jedes Jahr die Gewaltbereitschaft gegen queere Menschen wächst – ja, das gilt auch für Deutschland.

Unsere Stiftung ist über die besondere Feierstunde im Bundestag sehr erfreut. Wir kümmern uns seit der Gründung der Stiftung um die Anerkennung von trans* Personen in der Gesellschaft. Jedes Engagement von offizieller Seite unterstützt unsere Arbeit und potenziert unseren Erfolg.

Trotz der Freude über die Feierstunde im Bundestag auf unserer Seite – wir brauchen mehr Veranstaltungen dieser Art.

Eure Eva-Maria Popp 
Redakteurin der SK WelcomeHome Stiftung

Heute habe ich die Ehre euch eine besondere Frau vorzustellen – Gloria Gray.

Wir treffen uns in Zwiesel, ihrer Heimatstadt.

Gloria sprüht vor Energie und Lebensfreude. Es ist ein Erlebnis, sich mit ihr zu unterhalten. Wir kommen von „Höckchen auf Stöckchen“. Letztendlich geht es jedoch IMMER UM DAS EINE:

Um die Selbstbestimmung und um ein natürliches Selbstbewusstsein.

„Ich bin ich“, betont Gloria. „Ich führe ein selbstbestimmtes Leben als Unternehmerin, Autorin, Schauspielerin, Entertainerin und Kommunalpolitikerin.“

Für Gloria spielt es KEINE Rolle, dass sie eine trans*Frau ist. Darüber muss man gar nicht mehr reden. Diese Facette ihrer Persönlichkeit ist eine Selbstverständlichkeit. Ja, dieser Aussage stimme ich voll zu!

Diese Selbstverständlichkeit deckt sich voll mit dem Ziel unserer Stiftung:

<>„trans“ als eine Facette und Spielart des Lebens zu sehen – selbstverständlich und selbstbestimmt – nicht mehr und nicht weniger.

Deshalb ist dieser unterhaltsame Nachmittag mit Gloria Gray für mich eine große Freude.

Umso mehr freue ich mich, dass ich Gloria am 25. Februar in München wiedersehen werde, wenn sie ihr neues Bühnenprogramm „Anderweitig anders“  im berühmten Münchner Schlachthof vorstellen wird.

https://www.im-schlachthof.de/spielplan.html?date=202302

Auch ihre Bücher sind absolut lesenswert – eine gute Lebensschule.

Herzlichen Dank, liebe Gloria für das gute Gespräch. Ich kann nur sagen WEITER SO!

Eure Eva-Maria Popp 

Redakteurin der SK WelcomeHome Stiftung

ZDF Royal – die große Late Night Show mit Jan Böhmermann – und  das Thema Transgender mittendrin!

Jan Böhmermann widmet unserem Thema eine ganze Sendung. Das ist einfach großartig.

Sehr sachlich, fachlich gut recherchiert und vor allem witzig und satirisch bissig – so wie man es von Böhmermann kennt – räumt er auf mit den ganzen Fakenews und unglaublichen Angriffen gegen trans*Personen. Er deckt  Millionen an Zahlungen in transfeindliche PR Kampagnen auf, bezahlt vom russischen Staat aber auch von rechten Medien. Transfeindlichkeit als neues Spaltungsobjekt mit Sprengkraft gegen die Demokratie. Ja, die Saat beginnt aufzugehen, leider.

Doch Böhmermann hält dagegen:

Mit einfachen Worten gelingt es ihm  auch Greti und Pleti zu vermitteln, dass „trans“ nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun hat, sondern mit der persönlichen Identität der betroffenen Person. Das Zauberwort heißt Selbstbestimmung. Deshalb wartet die Community gespannt auf das angekündigte Selbstbestimmungsgesetz. Ein erster und sehr wichtiger Schritt dazu war natürlich der Fall des Transsexuellengesetzes.

Danke, Jan, das hast du super gemacht. Du hast es ihnen gegeben, den Schwarzers , Wagenknechts und von Storchs dieser Welt, die sich zu einer unheilvollen Allianz gegen trans*Personen zusammengeschlossen haben.

Weiter so!

Für alle die diese wichtige Sendung verpasst haben, hier der Link zur Mediathek:

Eure Eva-Maria Popp
Redakteurin der SK WelcomeHome Stiftung