Aus tiefster Seele trauern wir um den Transmann Malte, der am Rande des CSD in Münster brutal niedergeschlagen wurde. Wir sind geschockt, wir sind sprachlos, wir sind tief berührt. Malte wollte helfen, als ein offensichtlich homophober Aggressor lesbische Frauen bedrohte. Sein Engagement und seine Solidarität bezahlte er mit dem Leben. Das ist tragisch und unglaublich. Mitten in Deutschland wird ein Mensch getötet und ermordet, der nichts anderes als ein selbstbestimmtes Leben führen wollte und sich offen dazu bekannte.

Für unsere Stiftung und unsere Arbeit bedeutet das, dass wir noch mehr dafür tun müssen, dass „trans“ einen unangefochtenen Platz in der Mitte der Gesellschaft erhält.

Unser Motto:

„Es ist der Mensch, der zählt.“

Ja, so ist es.

Lieber Malte, danke, dass du eingeschritten bist gegen homophobe Gewalt! Wir werden uns dafür einsetzten, dass dein Tod nicht umsonst war.

Ruhe in Frieden!

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