WAS müssen, WAS können wir tun, damit die Menschen verstehen und kapieren, dass trans* Menschen einfach ein Recht darauf haben, IHR LEBEN zu leben?

Das ist keine Marotte, kein Spleen…..es ist ein echtes, tiefes Bedürfnis nach der ureigensten Lebensform.

Das Zauberwort zum besseren Verständnis für die Gesellschaft heißt „niederschwellig“.

Wir müssen uns gar nicht mit Details oder Begrifflichkeiten abgeben. Es reicht für das Basisverständnis, wenn die Menschen  einen niederschwelligen Zugang zum Thema geboten bekommen.

Wie geht das?

Wir müssen für ein Kennenlernen sorgen. Miteinander in Kontakt kommen, miteinander sprechen – sich einfach austauschen.

Dieser niederschwellige Zugang ist die Basis für eine nachhaltige Akzeptanz und eine nachhaltige Öffnung der Gesellschaft für das Thema Transgender, das viel mehr Menschen betrifft, als wir glauben.

Kein Wunder – die Dunkelziffer ist immer noch sehr hoch, ist doch das Unverständnis und eine daraus resultierende Ablehnung sehr präsent.

Lasst es uns gemeinsam angehen! 

Lasst uns Orte der gemeinsamen Begegnungen und des Austausches schaffen!

Dann klappt es auch mit dem gegenseitigen Verständnis.

 

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