Neu im Stiftungsteam Ann-Kathrin Bürger, Beraterin für Betroffene und das Stiftungsteam
Das neue Jahr bringt auch für unsere Stiftung neue Impulse, neue Aufgaben und ein neues Teammitglied.
Wir begrüßen ganz herzlich Ann-Kathrin Bürger, die ab 1. Januar 2020 auf unserer Payroll steht und unser Stiftungsteam unterstützt und erweitert.
Damit erweitert sich auch das Aufgabenfeld der Stiftung um die persönliche Beratungsleistung von Betroffenen durch Ann-Kathrin.
Der Hauptzweck der Stiftung wird – nach wie vor – eine aktive und effiziente Öffentlichkeitsarbeit sein, die wir durch unsere zahlreichen Maßnahmen verfolgen. Damit geben wir dem Thema Transgender in der Öffentlichkeit ein Gesicht, eine entsprechende Aufmerksamkeit und eine offene, liberale und unvoreingenommene Berichterstattung, die vor allem „Otto Normalverbraucher“ anspricht und aufklärt. Es geht bei der Arbeit der SKWelcomeHome die Transgenderstiftung NICHT um die Publikation von wissenschaftlichen Daten und Fakten und um Facharbeiten. Ganz im Gegenteil. Wir wollen erreichen, dass Menschen, die bis lang noch nie mit dem Thema Transgender in Berührung gekommen sind, einen niedrigschwelligen Einstieg erhalten.
Ein weiterer, sehr wichtiger Bestandteil unserer Arbeit, ist die Öffnung der Unternehmen für das Thema Transgender. Dazu haben wir eine inspirierende Kooperation mit www.care-and-work.com geschlossen, die uns dabei unterstützt. Dieses Unternehmen ist darauf spezialisiert, Softskill-Themen zu bearbeiten und Mitarbeiter*innen, die besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt sind, zu unterstützen. Die Geschäftsführerin Mona Griesbeck hat das Thema Transgender in das Themenportfolio von care&work aufgenommen, worauf wir sehr stolz sind.
Mit Aufnahme der Beratungstätigkeit durch Ann-Kathrin Bürger haben wir einen weiteren Baustein unserer Stiftungsarbeit hinzugefügt. Ann-Kathrin berät sowohl das Stiftungsteam bei anstehenden Fachfragen, als auch Betroffene. Sie steht mit Rat und Tat zur Seite und organisiert unbürokratisch Hilfe und Unterstützung, wenn Not am Mann/Frau ist.
An dieser Stelle möchten wir uns bedanken für die gute Zusammenarbeit mit dem Bundesverband dtgi, mit dem wir eine hervorragende Kooperation pflegen.
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